50 interessante Fakten & Gründe dafür, Kurkuma Kapseln, Wurzeln und Pulver ab sofort zu nutzen

50 Fakten Kurkuma

Alleskönner Kurkuma Infografik

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1.Kurkuma hat eine lange Geschichte: Die Pflanze taucht in alten Schriften bereits seit über 4.000 bis 5.000 (!) Jahren als Heilmittel immer wieder auf. Die Herkunft geht auf den asiatischen oder südostasiatischen Raum zurück.

2.Der allerwichtigste Inhaltsstoff: Curcumin nennt sich der bedeutsamste Inhaltsstoff der Kurkuma-Pflanze. Von ihm gehen die vielen in diesem Artikel beschriebenen Wirkungen vor allem aus, ganz gleich ob man Kurkuma nun gerieben von der Wurzel, als Pulver oder in Kapseln einnimmt.

Als Lebensmittelzusatz ist er übrigens unter dem Etikett E100 bekannt, doch uns interessiert neben seiner Fähigkeit als Geschmacksträger und Färbemittel vor allem auch seine Heilkraft und die der Kurkuma-Kapseln und des Pulvers, wo das Curcumin drin enthalten ist.

Kookkaampi kurkuma 🍠 @lentavalautanen.fi #kurkuma #turmeric #tietavainen 👀

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3.Die bedeutsamste Heilpflanze Südostasiens? In Südostasien avancierte Kurkuma im Zuge der ayurvedischen Gesundheitslehre zu einer der wichtigsten, ja vielleicht sogar zu der bedeutendsten Heilpflanze.

4.Im Westen noch nicht lange bekannt: Erst seit noch relativ kurzer Zeit wird Kurkuma auch bei uns im Westen zunehmend populärer und als ernstzunehmende pflanzliche Alternative zu den typischen chemisch-synthetischen Arzneimitteln bekannt.

Doch noch immer liegt Kurkuma in den Supermärkten nicht prominent neben Ingwer und Zwiebeln beispielsweise aus, sondern ist oft noch versteckt, wenn überhaupt, zu finden. Bevor die Exportwege in den Westen populärer wurden, fand man Kurkuma zunächst meist in an Indien angrenzenden Gebieten und Ländern, wie Japan und Indonesien.

Die zunehmende Verbreitung der heilsamen Wirkung Kurkumas in westlichen Ländern ist fast durchweg positiv zu sehen, mit einer Ausnahme, nämlich der des langen Transportweges, der natürlich nicht gerade umweltschonend ist.

5.Eine echte Alternative zu Medikamenten: Wissenschaftler erforschen zunehmend die Kraft des Kurkumas als Heilpflanze und echte natürliche Alternative zu typischen Medikamenten. Studien wie diese der Uniklinik Freiburg werden wir in Zukunft voraussichtlich (und hoffentlich) häufiger finden.

Die Liste der Beschwerden und Krankheiten, gegen die Kurkuma hilft, ist lang. Selbst bei Depressionen ist Kurkuma eine echte Alternative (bzw. zusätzliche Möglichkeit) zu herkömmlichen Behandlungsmethoden, wie Studien beweisen.


Empfehlungen der Redaktion:


6.Vom Guardian zum It-Getränk des Jahres gekürt: Die international renommierte Zeitschrift „The Guardian“ kürte die Kurkuma-Variation „Kurkuma-Latte“ zum In-Getränk des Jahres 2016. Eine sauber geschriebene Anleitung für das Rezept, das ein wenig an heiße Milch mit Honig erinnert, findet sich hier. Üblicherweise wird die Kurkuma-Latte mit Mandelmilch gemacht.

Ebenso lässt die Autorin in ihrem Beitrag eine Reihe nachvollziehbarer Gründe dafür fallen, warum die Kurkuma-Latte so viel Beliebtheit und Aufmerksamkeit einheimst: Anders als Kaffee etwa, ist die Kurkuma Latte völlig koffeinfrei und bietet zusätzlich eine ganze Reihe heilsamer Effekte auf den menschlichen Körper.

Wirklich neu ist das Trend-Getränk dennoch in keinster Weise: Bereits seit tausenden Jahren wird die Kurkuma-Latte in Indien getrunken, und heißt dort haldi doodh. Eine Variante, die Latte oder Goldene Milch, wie sie auch genannt wird, zu machen, wird in diesem Video gezeigt:

7.Kurkuma als Kaffee-Ersatz: Apropos Kaffee.. ja, richtig gehört: Denn Kurkuma enthält Kaffeesäure sowie weitere Inhaltsstoffe, die einen Energie-Schub geben können. Klar, wenn man mal überlegt: Die Kurkuma-Latte enthält Kurkuma, Ingwer sowie Pfeffer – allesamt Power-Stoffe. Durch die verdauungsfördernde Wirkung kann Kurkuma dem Espresso nach dem Essen tatsächlich Paroli bieten. 

8.Wie die Kurkuma-Latte in Indien verwendet wird: Nach dieser indischen Rezept-Seite nutzen Frauen in Indien die Kurkuma-Latte, haldi doodh, um ihre Haut weißer zu machen. Zudem ist Kurkuma auch dort als Heilmittel gegen Krebs bekannt, sowie wird häufig Kindern mit Fieber verabreicht zur Linderung der Symptome.

9.Laut Quartz sind die Google-Suchanfragen nach turmeric (englisch für Kurkuma) in den letzten fünf Jahren um 300% gestiegen. Nach Mintel ist Kurkuma sogar das Superfood im Jahr 2016 gewesen. Desweiteren zeigen die Statistiken, dass die Menschen – sobald sie einmal auf Kurkuma gestoßen sind – wissen wollen, wie und in welcher Form und Dosierung sie Kurkuma verwenden können.

Suchanfragenanstieg Kurkuma

Weitere beliebte Suchanfragen auf Google und Youtube seien demnach (auf Deutsch übersetzt nun) Kurkuma Pulver, Kurkuma Rezepte, Kurkuma Kapseln, Kurkuma Tee.

10.Wissenschaftler sind immer noch dabei, die volle Kraft der Kurkuma-Pflanze zu erforschen. Sie vermuten jedoch, dass es insgesamt über 10.000 (!) Wirkstoffe sind, die Kurkuma enthält. Darunter fallen auch: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Eiweiß, verschiedene Kohlenhydrate, Fettsäuren, Hormone, Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe, Bitterstoffe, ätherische Öle.

11.Kurkuma lässt sich enorm vielfältig verwenden und kann als wahres Allzweckmittel gesehen werden. Nicht nur die Art der Anwendung ist vielfältig, auch die Symptome und Beschwerden, gegen die Kurkuma aktiv und vorbeugend hilft, sind vielerlei: Erkältungen, Entzündungen, Stimmungstiefs, Wundbehandlungen, Inhalationen sind nur ein paar der vielen Beschwerden, bei denen Kurkuma einsetzbar ist.

12.Kurkuma ist Nahrung und Heilmittel zugleich: Damit schlägt Kurkuma eine Brücke, für deren Bedeutung wir heutzutage viel Bewusstsein verloren haben. Denn wir trennen allzuoft noch Ernährung und Heilmittel voneinander.

In anderen Kulturen sowie zu anderen Zeiten war dies jedoch nicht getrennt, sondern als Eins gesehen und verstanden: Nahrung heilt zugleich, ebenso wie sie uns satt macht. Insbesondere leuchtet diese Synergie ein, wenn wir uns klarmachen, dass es früher keine derart gut gefüllten Apotheken mit tausenden Medikamenten gab. Die Menschen waren quasi gezwungen, auf Nahrung als Heilmittel zu setzen. Natürlich setzt dies voraus, dass es sich um gesunde Nahrung handelt, etwas, das uns heute auch allzuoft verloren geht

13.Die Kurkuma-Pflanze ist egoistisch: Pflanzen wie die Kurkuma-Pflanze schaffen ihre Heilwirkung nicht primär für den Menschen oder das Tier, sondern ganz egoistisch für sich selbst: Sie bezwecken damit, ihre eigene Abwehr gegen beispielsweise Fressfeinde und Krankheitserreger zu stärken. Gleiches gilt übrigens für Bäume, Blumen und Kraut jeder Art, kurzum für sehr, sehr vieles, dem wir in der freien Natur begegnen.

Insbesondere Kurkuma, das seine Heimat im heißen Südostasiatischen Raum hat, benötigt zwingend eine starke Abwehr gegen die vielen natürlichen Feinden, denen sich die Pflanze täglich ausgesetzt sieht. Parasiten, Pilze, Viren, Bakterien, all das sind Feinde, denen die Kurkuma-Pflanze mit erstaunlicher Abwehrkraft trotzt.

Wie sie das macht? Indem sie in den ätherischen Ölen giftige Stoffe synthetisiert. Auf diese Weise können im Bedarfsfall dann die „Eindringlinge“ abgeschreckt werden. Sogar lebensbedrohlich soll die Abwehr auf die Angreifer wirken können, indem die Kurkuma-Pflanze den Blutdruck ihrer Feinde stark herabsenkt.

14.Tiere sind als Erstes auf den Kurkuma-Geschmack gekommen: Die ersten „Esser“ und „Entdecker“ von Kurkuma sollen, so die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur gegenwärtigen Zeit, Tiere im indischen Raum gewesen sein.

Der Duft ätherischer Öle, der von der Kurkuma-Pflanze ausgeht und insgesamt bis zu 5 % in der Pflanze enthalten sein soll, muss die Tiere instinktiv angelockt haben, wenn sie verletzt waren oder unter Entzündungen litten. Dann sollen sie die Kurkuma-Pflanze aus der Erde gegraben haben, bevor sie sich über das Heilmittel „hermachten“.

Die Einwohner im südostasiatischen Raum sollen sich ein davon inspiriert dann später drangemacht haben, die Kurkuma-Pflanze auch Menschen zu geben, die verletzt waren oder unter Entzündungen litten. Die ätherischen Öle sollen schon über die Schleimhäute im Mundraum sowie im Nasenraum potenzielle Keime eliminieren.

15.Kurkuma, der Alleskönner: Anders als viele Kräuter, die begrenzt für bestimmte Beschwerden „nur“ heilsam sind, ist Kurkuma so etwas wie ein „Alleskönner“. Vergleicht man die fast universelle Wirkung der Pflanze aus der Familie der Ingwer-Gewächse mit der limitierten Wirkung anderen Kräutern, so erhöht dieser Umstand die Heilwirkung von Kurkuma-Kapseln, Pulver und Knolle nur noch.

16.Kurkuma kann bis zu einem Meter hoch wachsen. Es wächst als robuste und krautähnliche Pflanze aus einem Wurzel-Rhizom (also einem Wurzelstock), das Ähnlichkeit mit einer Knolle hat und sich im Erdboden ausbreitet. Hier ist auch das „Zentrum“ der Pflanze, nicht über der Erde.

Während dem Wachsen kann man dann überirdisch an der Kurkuma-Pflanze Blätter ausmachen, die ebenso lang wie auch glatt sind und meist am äußersten Punkt spitzförmig zulaufen. Ihre Blüten, die Lilien ähneln, können sogar bis zu 18 bis 20 Zentimetern lang werden und sind vielleicht der optisch schönste Teil der gesamten Kurkuma-Pflanze. Die Farben der Blüten können übrigens variieren.

17.Was wir gewöhnlich nutzen, sind die Seitentriebe der Pflanze: Was üblicherweise im Handel als „Curcuma longa“ bezeichnet wird, sind die Seiten-Rhizome der Kurkuma-Pflanze, die sich im Laufe der Zeit bilden. Der zentrale Teil, aus dem die ersten oberirdischen Triebe an der Pflanze sprießen, heißt eigentlich „Curcuma rotunda“.

18.Kurkuma hat viele Namen: Andere Namen für Kurkuma sind Gelber Ingwer, Gelbwurz, Gelbwurzel, Gilbwurz, Gilbwurzel, Indischer Safran, Tumeric (auf Englisch), Curcumin. Lateinisch heißt Kurkuma „Curcuma longa“.

19.Kurkuma ist in Indien eine heilige Pflanze: In den Veden, der ältesten indischen Literatur, hat Kurkuma sogar den Status einer heiligen Pflanze. Auch heute ist Indien noch mit eines der Hauptanbaugebiete von Kurkuma. 80% des Ertrags konsumieren die Inder offenbar selber, nur der Rest wird exportiert.

20.In diesen Ländern wird Kurkuma angebaut: Im südostasiatischen Raum zumeist beheimatet, wird Kurkuma typischerweise in Indien, China, Sri Lanka, Taiwan, Bengal, Java aber auch in Peru sowie Australien angebaut.

21.So kocht man Kurkuma in Indien: „Fast immer wird Kurkuma in einem ersten Kochschritt in heißem Fett angebrachten, um Farbe und Geschmack freizusetzen und auf die Kochflüssigkeit zu übertragen“, schreibt der Autor hier über seine Reise-Erfahrungen in Indien mit der Pflanze.

22.Kurkuma gehört zur Familie der Ingwergewächse: Zu ihr gehören insgesamt erstaunlicherweise über 1.500 Pflanzen, unter anderem auch Fingerwurz sowie grüner und schwarzer Cadamon. Viele der weiteren Namen sind uns unbekannt, zudem handelt es sich bei vielen der Pflanzen um tropische Kräuter.

23.Kurkuma ist wichtigster Bestandteil von Curry. Zudem ist es in der gelben Currypaste enthalten. In Thailand wird Kurkuma zudem oft gerieben und auf diese Weise Curry-Gerichten hinzugefügt. Auch in Speisesenf kommt Kurkuma vor.

24.Kurkuma und Ingwer das Gleiche? Nein, zwar schmeckt Kurkuma ähnlich wie Ingwer, doch ist es im Geschmack doch kräftiger.

25.Kurkuma wird oft mit Safran verwechselt. Obwohl beiderlei Gewürze die Speisen färben, auf denen Sie verwendet werden, ändert sich doch die Farbe bei der Hinzugabe von Safran noch eher orangefarben. Ein Ersatz für Safran kann Kurkuma übrigens auch nicht sein, denn es enthält kein bisschen des typischen Aroma von Safran.

26.Forschungsbedarf bei Schwangeren und Stillenden: Kurkuma ist bereits in Teilen erforscht und wird stets weitererforscht – insbesondere bei der zunehmenden Beliebtheit der Pflanze in unserer heutigen Zeit.

Bei Schwangeren Frauen, ebenso wie bei stillenden Frauen, gibt es laut Utopia (im Gegensatz zu vielen anderen Situationen) aber noch nicht hinreichend gesicherte Forschungsergebnisse, um sagen zu können, dass Kurkuma (in höherer Dosis) hier unbedenklich oder gar gesundheitsfördernd sein kann.

27.Kurkuma lässt sich kaum mahlen. Die Pflanze als Pulver oder in Kapselform zu erwerben ist daher sinnvoll, da es sich kaum mahlen lässt aufgrund des sehr harten Wurzelstocks. Kehrseite der Medaille ist allerdings, dass das Kurkuma Pulver vor allem in absehbarer Zeit verbraucht werden sollte, da es nach einigen Monaten lange nicht mehr so viele wertvolle Inhaltsstoffe bereithält, wie anfangs noch.

28.Kurkuma wird auch als Zierpflanze bekannter: Seit einiger Zeit ist Kurkuma – teils auch unter dem Namen Gelbwurz – auch in unseren Baumärkten oder Gartencentern teilweise zu finden. Wie dieser Selbstversuch zeigt, unterscheidet sich die Zierpflanze Kurkuma aber deutlich von der eigentlichen Gewürz- und Heilpflanze, als die sie sonst kultiviert wird: Die Inhaltsstoffe sind weitaus weniger zu finden und auch das Aussehen ist deutlich verändert. Das ist zumindest eine häufige Erfahrung.

Es gibt aber auch erfolgreiche Versuche, Kurkuma selbst anzubauen und auf diese Weise auf gekaufte Kurkuma-Kapseln oder Pulver zu verzichten. Diese 3 Schritte haben die Autoren dafür genutzt:

    1. Ein Stück Kurkuma in Bio-Qualität kaufen und in der Wohnung keimen lassen, an einem nicht zu feuchten Ort. Ggf. in Wasser einweichen über Nacht.
    2. Einen Topf mit breitem Durchmesser vorbereiten und das gekeimte Stück Kurkuma mit Keimling nach oben in die Erde einsetzen, ein kleines Stück darf herausschauen
    3. An einem halbschattigen Ort, wie der Fensterbank, platzieren und abwarten. Die Erde immer mal wieder feucht machen, aber auf keinen Fall zu nass und zu häufig.
    4. Nach 9 Monaten soll das Kurkuma erntereif sein, wenn die Blätter sowie die Blüte zu verwelken beginnen. Nun kann das Rhizom, also der Wurzelstock, ausgegraben werden.

29.Kurkuma pur in kleinen Bissen verspeisen: In asiatischen Ländern wie Indien wird Kurkuma auch gerne mal in kleinen Bissen gegessen – frei nach dem Motto: was scharf ist, muss auch gesund sein. Die Bitterkeit im Geschmack soll die Inder bzw. die Heiler und Ärzte nicht davon abhalten, das Kurkuma so auf diese Weise an Patienten zu geben.

30.Die Kosmetikindustrie hat Kurkuma entdeckt: Dies ist wohl auch einer der Gründe für den Aufschwung und die steigende Beliebtheit von Kurkuma. Denn nicht nur als Gewürz oder Heilmittel für das Innere, sondern auch für Haut und das Weißen der Zähne beispielsweise, also äußerlich sichtbare Teile des Körpers, kann Kurkuma eingesetzt werden mit erstaunlichen Resultaten.

31.Kurkuma als Gesichtsmaske: Zudem kann Kurkuma in Tradition des Ayurveda zu einem Pulver verrührt und als Maske auf das Gesicht aufgetragen werden.

Die Formel dafür? 3 Teelöffel Kurkuma, ein Becher Mandelmehl sowie ein wenig Mandelöl, fertig. Dank der natürlichen Inhaltsstoffe soll der Effekt von kleineren Poren sowie einer schöneren Haut dabei auftreten.

Einen Praxisversuch hat diese Bloggerin hier angetreten samt Schritt-für-Schritt-Anleitung und Beweisfoto mit Maske. Auch viele Youtuber zeigen ihre Erfahrungen mit der Kurkuma-Gesichtsmaske in Videoform:

32.Kurkuma für gesünderes Haar: Auch auf die Haare soll Kurkuma einen Effekt haben, und bei regelmäßiger Einnahme zu einem dichteren sowie gesünderem Haar führen, und zugleich noch gegen Haarausfall helfen.

33.So sichert die Kurkuma-Pflanze ihr Fortbestehen: Indem sie ihre Öle, die sehr verführerisch wirken können, produziert, lockt die Kurkuma-Pflanze eine ganze Reihe von Flugtieren, wie Bienen, an, die den Samen dann aufnehmen und bis zu einigen Kilometern weit ins Land weitertragen.

Der vorwiegende Weg, wie sich die Kurkuma-Pflanze vermehrt, ist aber nicht über die Bestäubung von Blüten, sondern indem Ableger aus dem Wurzelstock heraus wachsen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Teilung oder vegetativer Vermehrung.

34.Mehr Kurkuma aufnehmen durch Kapseln: Kurkuma-Kapseln helfen dem Körper, mehr Kurkuma aufzunehmen: Ein Problem ist, dass Kurkuma schlecht wasserlöslich ist. Es kann also in bekannten Gerichten bzw. Getränken, wie der Kurkuma-Latte, nur bedingt und zum Teil vom Körper aufgenommen werden.

Kurkuma-Kapseln sind hier eine gute Alternative für Menschen bzw. vor allem Kranke, die auf eine möglichst hohe Dosis Kurkuma angewiesen sind oder diese bevorzugen.

35.Kurkuma hemmt den Heißhunger auf Süßes: Das behauptet zumindest die Autorin in diesem Artikel. Gut möglich ist es dank der im Kurkuma enthaltenen Bitterstoffe.

36.Für Sportler auch geeignet: Durch seine regenerative Wirkung soll Kurkuma auch besonders für Sportler ideal sein nach langen Trainings. Eine Studie der Nord-Texas UNT in Denton soll dies nun auch wissenschaftlich bestätigt haben.

37.Die Gedächtnisleistung optimieren dank Kurkuma: Laut einer Studie der australischen Monash University soll schon ein Gramm Kurkuma genügen, um das Arbeitsgedächtnis für ganze 6 Stunden zu optimieren.

38.Bessere Aufnahmefähigkeit durch Pfeffer und Öl: Es ist erwiesen, dass Kurkuma vom Körper besser aufgenommen werden kann, wenn zusätzlich etwas Pfeffer oder Öl (möglichst gutes Öl, wie beispielsweise Kokosöl), hinzugegeben wird. Durch Erhitzen (z.B. eben in Öl) wird die Bioverfügbarkeit noch weiter verstärkt.

39.Hilfreich bei traumatischen Erinnerungen: Die City University of New York hat in einer Studie nun dargelegt, dass Kurkuma traumatische Erinnerungen auslöschen kann.

„Diese Studie zeigt, dass Menschen, die von einer posttraumatischen Belastungsstörung oder einer anderen psychischen Erkrankung betroffen sind, die mit angstvollen Erinnerungen verbunden ist, von einer kurkuminreichen Ernährung erheblich profitieren können“, so der Leiter der Studie, Glenn Schafe.

40.Kurkuma und Sexualität: Noch ein interessanter Fakt über Indien und Kurkuma, diesmal in Bezug auf Sexualität, denn dort wird die Kurkuma-Pflanze auch „Königin der Nacht“ genannt. Warum? Weil indische Frauen ihren Ehemann damit zur Liebe verführen sollen.

Offenbar ist dies nicht nur dort so: Denn Kurkuma ist sogar in vielen Sex-Shops als mildes Aphrodisiakum erhältlich.

41.Kurkuma lässt sich auf verschiedenste Weise verwenden: Im Tee, als Getränk (z.B. Kurkuma-Latte), als Gewürzbeigabe in Suppen, als Smoothie, in Form von Kurkuma-Kapseln als Nahrungsergänzung. 7 verschiedene Arten werden in diesem Video vorgestellt:

42.Über 7.000 Studien zu Kurkuma: So viele gibt es inzwischen bereits zur Heil-Wirkung von Kurkuma Kapseln, Pulver und Wurzel. Das sagt zumindest diese Seite. Andere Seiten sprechen von 3.000 bzw. 5.000 Studien.

Fest steht definitiv: Es sind mehrere Tausend Studien über diese besondere Pflanze bereits durchgeführt worden, viele davon sind klinische Studien, die mit echten Menschen durchgeführt worden sind.

43.Starköche setzen auf Kurkuma: Der Starkoch Alfons Schuhbeck beispielsweise schwört auf die heilsame Wirkung von Kräutern und Gewürzen. Er nutzt besonders Ingwer, Knoblauch, Kurkuma, Rosmarin sowie Arganöl.

Schuhbeck nennt Studien aus Asien, nach denen Menschen, die einmal pro Tag eine gewürzte Mahlzeit verspeisen, eine um bis zu 14 Prozent verlängerte Lebenszeit haben.

44.Früher einmal als Textilfärbemittel genutzt: Curcumin, also das, was die Kurkuma-Pflanze letztlich vor allem ausmacht, wurde früher auch einmal als Textilfärbemittel verwendet. Dies wurde aber eingestellt, als man die Unbeständigkeit Curcumins im Alkalischen feststellte.

45.Ginger Blast Power-Getränk: Ein weiteres Power-Boost-Getränk ist der Ginger Blast nach Lou Carona. Eine abgewandelte, recht schnell umsetzbare Form mit Kurkuma geht so:

Entsafter bereitstellen und folgende Zutaten besorgen, in Stücke schneiden und abwechselnd durch den Entsafter jagen:

  • 1 Beutel Rucola
  • ½ Gurke
  • 4 Äpfel
  • 1 Zitrone
  • 2,5 Stücke Ingwer
  • 1 Stück Kurkuma


46.Nicht einsetzen bei Durchfall oder beim Vorliegen von Gallensteinen: Das sagt Prof Dr. Sigrun Chrubasik-Hausmanm der Uniklinik Freiburg in ihrem umfassenden Aufsatz über Kurkuma.

47.Die Dosierung von Kurkuma: Über die bestmögliche Dosierung von Kurkuma gibt es verschiedene Meinungen. Dr. Jennifer Jamison sagt in der Fachzeitschrift Biological Pharmacology: „Curcumin als Arznei sollte stets nur in einer auf die speziellen Beschwerden abgestimmten Dosierung verabreicht werden“. Gut verträglich seien 100 Milligramm am Tag.

Es gibt aber auch Versuche, die zeigen, dass der Körper in den meisten Fällen mit Dosen bis zu 1.500 Milligramm gut umgehen kann. Prof Dr. Sigrun Chrubasik-Hausmanm, Fachärztin für Allgemeinmedizin, spricht in ihrer Abhandlung über Kurkuma von bis zu 3 Gramm Kurkuma-Pulver pro Tag aus dem getrockneten Wurzelstock, die möglich seien, oder in entsprechender anderer Form, wie Kapseln (Anm. der Redaktion).

Sie bezieht sich auf Ergebnisse der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie auf die European Scientific Cooperative on Phytotherapy (ESCOP). Die Dauer der Anwendung sei übrigens nicht begrenzt.

Interessant in dieser Studie ist zudem der Fakt, dass die in den meisten klinischen Studien eingesetzten Kurkumindosen die gesetzlich verankerte Dosis übertrafen, oftmals wurden sogar bis zu 8 Gramm Kurkumawurzel-Pulver eingesetzt.

48.Einen Dosierungs-Leitfaden für die Kurkuma-Einnahme bei spezifischen Beschwerden: Dies hat eine sehr aktive Facebook-Community erstellt und sich dabei an den vielen bislang durchgeführten Studien orientiert. Das PDF gibt es für alle Mitglieder der Gruppe.

Sie finden die Gruppe, wenn Sie bei Facebook in der obersten Spalte nach „Kurkuma“ oder „Kurkuma therapeutisch nutzen“ suchen.

Kurkuma Facebook-Gruppe

49.Zu viel Kurkuma kann auch schädlich sein: Laut klinischen Studien können bei hohen Dosierungen von bis zu 12 Gramm reinem (!) Curcumin auch Nebenwirkungen wie Durchfall oder Übelkeit sowie unregelmäßigem Blutdruck auftreten.

50.Enorme Bandbreite an Vitaminen und Mineralien: Der Vitamin- und Mineralstoffgehalt von Kurkuma ist beeindruckend.

Ein Teelöffel des Kurkuma-Gewürzes enthält nämlich folgende Vitamine (plus Angaben in Milligramm):

  • Vitamin B1 0,05
  • Vitamin B2: 0,2
  • Vitamin B5: 0,46
  • Vitamin B6: 0,68
  • Vitamin K: 1
  • Vitamin C: 1,1
  • Vitamin B3: 9,12
  • Folsäure: 17
  • Vitamin A: 32
  • Cholin: 44
  • Vitamin E: 62

Sowie folgende Mineralien:

  • Kalzium: 120
  • Phosphor: 172
  • Magnesium: 208
  • Kalium: 1260
  • Kupfer: 0,38
  • Zink 3,9
  • Mangan: 36,4
  • Selen: 0,06
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3 thoughts on “50 interessante Fakten & Gründe dafür, Kurkuma Kapseln, Wurzeln und Pulver ab sofort zu nutzen

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